Unternehmen, Stellenanzeigen, Angebote, Immobilien und Veranstaltungen.


Als Wittelsbacher Land bezeichnet sich der heutige Landkreis Aichach-Friedberg in Bayern.

Die Orte im Wittelsbacher Land sind die Städte Aichach und Friedberg (Bachern, Rohrbach, ...) sowie die Orte Schmiechen, Steindorf, Merching, Mering, Kissing, Ried, Eurasburg, Adelzhausen, Dasing, Sielenbach, Obergriesbach, Affing, Schiltberg, Rehling, Hollenbach, Kühbach, Todtenweis, Aindling, Petersdorf, Inchenhofen, Baar und Pöttmes.

Das Branchenverzeichnis RegioPois für die Region Wittelsbacher Land bietet Bürger und Bürgerinnen einen besonderen Mehrwert an. Aktuelle Stellenanzeigen, Angebote, Veranstaltungen, Immobilien und Unternehmen aus dem Wittelsbacher Land stellen einen bedeutenden Service der Wirtschaftsförderung für Unternehmen der Region da. Die Einträge lassen sich besonders leicht und schnell durch einen eigenen Login bearbeiten von den Organisationen. Zudem erscheint das Verzeichnis auf weiteren Webseiten von Gemeinden, Städten, Stadtteilen und Vereinen bzw. Verbänden aus der Region, dank der Embed Map Funktion. Das System wird von dem Dienst RegioNow | Regional leben. Regional kaufen. zur Verfügung gestellt. Gerne unterstützt unser Support Sie bei der Einbindung bzw. der Nutzung des digitalen Services unter info@region-wittelsbacherland.de.



Weitere digitale RegioNow Services:


Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen aus der Region Wittelsbacher Land.


Nächste Runde für Erfolgsgeschichte! (Di, 02 Jan 2018)
Regionalmanagement  Wirtschaftsraum Augsburg A³ geht in die nächste Förderphase Herausforderungen vor Ort flexibel und aktiv angehen und für wichtige Zukunftsthemen gemeinsame Strategien und Projekte entwickeln – das ist die Aufgabe eines Regionalmanagements. Das Regionalmanagement Wirtschaftsraum Augsburg A³, angesiedelt bei der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, wurde seit 2009 bis jetzt bereits mit insgesamt rund 1,02 Millionen Euro durch den Freistaat Bayern gefördert. Mit der neuen Förderung kann die bislang erfolgreiche Arbeit für die Stadt Augsburg, den Landkreis Augsburg und den Landkreis Aichach-Friedberg fortgesetzt werden. Seit Oktober 2017 wird das Regionalmanagement Wirtschaftsraum Augsburg bei der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH im Rahmen der neuen Förderrichtlinie Landesentwicklung Bayern weitergeführt. Mitte Dezember folgte nun die Übergabe des Förderbescheids durch den Fördermittelgeber, das Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat in München, durch Herrn Staatsminister Dr. Markus Söder. „Wir wollen die Regionen mit maßgeschneiderten Lösungen fit für die Zukunft machen. Wir unterstützen sie dabei, ihre Stärken auszubauen. Durch unsere Förderung können die in der Region vorhandenen Potentiale noch gezielter genutzt werden“, so Staatsminister Söder. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, Landrat Martin Sailer, nahm gemeinsam mit Vertreterinnen der  Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, den  Förderbescheid mit einer Fördersumme von 450.000 Euro entgegen. Die positive Entwicklung in der Region zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Landrat Martin Sailer sieht in den Fördermitteln auch eine Bestätigung der guten regionalen Zusammenarbeit im Wirtschaftsraum Augsburg: „Die regionalen Kooperationen zwischen dem Landkreis Augsburg, der Stadt Augsburg und dem Landkreis Aichach-Friedberg sind ein wichtiger Baustein für die Entwicklung der einzelnen Gebietskörperschaft. Gemeinsam meistern wir Anforderungen und nutzen Chancen. Die positive Entwicklung in der Region zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Dass das Regionalmanagement Wirtschaftsraum Augsburg erneut durch den Freistaat Bayern gefördert wird, ist eine Bekräftigung des Erfolgs der Aktivitäten, die in diesem Rahmen im Wirtschaftsraum weiterlesen ...
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Energieeffizienz³ im Fokus der KUMAS-Leitprojekte 2017 (Mi, 06 Dez 2017)
Der Förderverein KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e. V. verleiht für innovative Verfahren, Produkte, Dienstleistungen, Entwicklungen oder Forschungsergebnisse, die Umweltkompetenz in besonderem Maße demonstrieren, jährlich einen Umweltpreis. In diesem Jahr findet die Auszeichnungsfeier am 7. Dezember ab 17:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Bezirks Schwaben statt. Mit dem Titel „Offizielles Leitprojekt des KUMAS UMWELTNETZWERKS 2017“ werden folgende Projekte ausgezeichnet:   Ecolift und Ecolift XL – Die Hybrid-Entwässerung bei natürlichem Gefälle Hebeanlagen sind automatisierte Entwässerungsanlagen, die das häusliche oder industrielle Abwasser, das unter der Rückstauebene (=Straßenoberkante) anfällt, rückstausicher in den Kanal ableiten. Dies ist immer mit einem Pumpvorgang verbunden, obwohl häufig ein natürliches Gefälle zum Kanal gegeben ist. Mit den innovativen Hybrid-Hebeanlagen Ecolift und Ecolift XL hat die KESSEL AG dieses Gefälle nutzbar gemacht. Zuverlässig, energieeffizient und rückstausicher. Da das Abwasser im Normalbetrieb einfach ablaufen kann, muss nur im Rückstaufall gepumpt werden. So spart der direkte Weg Energie, ist leise und sorgt für Betriebssicherheit – im Neubau wie in der Sanierung. Infos unter: www.kessel.de   Pyrotex® KE KAT XL – Das Filtermedium, das Abwärme aus Zementwerken nutzbar macht In Zementwerken werden staubbeladene, heiße Abgasströme zumeist mit textilen Filtermedien entstaubt und in einer separaten Katalysatoreinheit entstickt. Das neuartige Abgasreinigungskonzept von BWF Envirotec mit mineralfaserbasierten Filterelementen von 6 m Länge und integriertem Katalysator ermöglicht einen einstufigen Abgasreinigungsprozessbei bis zu 450 °C. Infos unter www.bwf-envirotec.de   Niedertemperaturnetz Meitingen – Versorgung eines Neubaugebietes mit industrieller Abwärme Die Marktgemeinde Meitingen und die SGL Carbon GmbH nehmen in Meitingen ein Nahwärmenetz für die Versorgung eines in Werksnähe befindlichen Neubaugebietes mit rund 125 Wohneinheiten in Betrieb. Ganzjährig wird dafür von der SGL Carbon GmbH industrielle Abwärme in Form von etwa 31 °C warmem Wasser kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Abwärme muss dann nicht mehr wie bisher über ein Kühlsystem abgeführt werden. Mit Wärmepumpen wird im Neubaugebiet die Abwärme auf das erforderliche Niveau angehoben. Die Wärmepumpen arbeiten aufgrund des ganzjährig weiterlesen ...
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Digitalisierung: Einfach mal loslegen? (Mi, 06 Dez 2017)
„Digitalisierung konkret – was Unternehmen bewegt“ lautete der Titel des A³ Wirtschaftsdialogs am 30.11.2017 und gleichzeitig ein Versprechen, genauer hinzusehen, wie Digitalisierung eigentlich in der Praxis umgesetzt wird. Die Ansprüche von Unternehmen an Digitalisierung sind höchst unterschiedlich, aber für alle gilt: Zeit nehmen, Bedarfe ermitteln und anfangen. Was danach kommt, ist nicht weniger wichtig, sogar entscheidend für das Gelingen: Digitalisierung zur Chefsache machen, die Mitarbeiter mitnehmen und am Ball bleiben und verbessern, ist die Botschaft der Referenten, die aus ihren Erfahrungen berichteten. Der Einladung der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der Stadt Friedberg zum Gastgeber, der Firma Silberhorn, folgten rund 70 Gäste aus der Region A³.          Digitale Dienstleistungen im Großhandel Gastgeber Wolfgang Hoffmann, Geschäftsführer der Silberhorn KG, öffnete für die Teilnehmer seine Tore und zeigte, wie ein Großhandel im Sanitärbereich heute aufgestellt sein muss: Neben der Warenabwicklung im riesigen Lager ist vor allem der Service für seine Kunden aus dem Handwerk der wichtigste Bereich, der von der Digitalisierung profitiert. „Unser Ansatz ist es, unseren Kunden eine bessere Dienstleistung zu bieten. Daraus sind viele unserer digitalen Lösungen entstanden, wie zum Beispiel eine App und weitere e-Business-Angebote“, so Hoffmann. Über einen Online-Shop Plus können Handwerker beispielsweise neben den Bestellungen auch Teile der Buchhaltungsprozesse unkompliziert vorbereiten und sparen dadurch Zeit. Als Teil der GC Gruppe ist die Silberhorn KG in ein ausgeprägtes Logistiknetz eingebunden und hat so viele Schnittstellen, die bereits digital bedient werden. Hoffmann ist überzeugt: „Heute ist noch nicht abzusehen, wie weit wir uns noch digitalisieren werden. Die Herausforderungen im Hinterkopf und die Ziele fest im Blick bewegen wir uns aktiv in der digitalen Welt. Gut im Gestern, besser im Heute, vorbereitet auf morgen.“   Mehr Regionalität durch Digitalisierung Ohne die digitalen Möglichkeiten wären Kajetan Mischok und Benjamin Schlagenhauf heute vermutlich nicht Gründer eines Onlineshops für frisches weiterlesen ...
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„Wir sind ein Einwanderungsland für Maschinen“ (Mo, 04 Dez 2017)
Wird es in Zukunft noch für alle Menschen Arbeit geben? Oder wird die Digitalisierung den Menschen überflüssig machen? Für rund 400 Gäste lieferten der Philosoph Prof. Peter Sloterdijk und der Präsident der Hochschule Augsburg Prof. Gordon Rohrmair viel Stoff zum Nachdenken bei der Auftaktveranstaltung des vom Freistaat Bayern und der EU geförderten Weiterbildungsprojekts TEAM 4.0. Das Projekt soll Beschäftigte auf die technologischen Umbrüche am Arbeitsmarkt vorbereiten und wird getragen von der Hochschule Augsburg, der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und dem BBZ Berufsbildungszentrum und in den nächsten drei Jahren Weiterbildungen rund um das Thema Arbeit 4.0. anbieten.    Bilder: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH   Die Digitale Transformation Für die über 400 Teilnehmer im voll besetzten Goldenen Saal hatte Prof. Rohrmair zum Auftakt eine gute Nachricht: „Eine Gesellschaft, die keinen Verpackungsverschluss an der Kondensmilch hinbekommt, der beim Öffnen nicht spritzt, wird auch so schnell keine künstliche Intelligenz schaffen, die die Welt auslöscht.“ Wesentlich weniger optimistisch gab sich IT-Experte Rohrmair dagegen beim Blick auf die zukünftigen Entwicklungen am Arbeitsmarkt: „Die gleiche Wertschöpfung wird in absehbarer Zeit von der Hälfte der Mitarbeiter erbracht werden.“ Treiber dieser Entwicklung ist nicht nur die rasant wachsende Effizienz in der Produktion, die durch Digitalisierung und Industrie 4.0. weiter vorangetrieben wird. Auch neue digitale Geschäftsmodelle wie Amazon oder UBER drehen an der Effizienzschraube: Als Plattform-Innovationen zielen sie darauf, die Märkte transparenter zu machen. Was für den Kunden gut ist, erhöht den Druck auf die Zulieferer der angebotenen Leistungen enorm und krempelt ganze Branchen um. „Der Ausdruck digitale Transformation täuscht darüber hinweg, dass es eigentlich eine Metamorphose ist. Von einer neuen Technologie führt also kein Weg zurück“, betonte der Präsident der Hochschule. In der Dimension sei der Wandel vergleichbar mit der Erfindung der Dampfmaschine, die durch die Ablösung der Muskelkraft einen enormen Wohlstandsschub bewirkt hat. „Nun stehen wir vor der weiterlesen ...
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Symposium Composites am 19./.20. September 2018 in Augsburg (Mi, 22 Nov 2017)
Symposium Composites der Messe Augsburg und des Carbon Composites e.V. am 19./.20. September 2018 in Augsburg Composites-Event 2018 mit verändertem Format Die internationale Fachmesse für Faserverbundmaterialien, Leichtbau und Carbon: Experience Composites – powered by Jec Group, verzeichnete im Einstiegsjahr 2016 einen vielversprechenden Start. Durch veränderte Rahmenbedingungen haben sich die Veranstalter für die Zweitauflage zu einem neuen Format mit Schwerpunkt auf den Kongressteil entschieden. Das Symposium Composites findet am 19. und 20. September 2018 an der Messe Augsburg statt. Organisiert wird diese Veranstaltung von der Messe Augsburg und dem Carbon Composites e.V. (CCeV). Das künftige Symposium Composites 2018 ist als Fachtagung für Entscheider und Interessierte aus den Schlüsselanwendungsbranchen von Faserverbundwerkstoffen sowie wichtigen Querschnittsthemen konzipiert. Das Event soll nützliches Wissen und wertvolle Kontakte für Experten und Noch-Nicht-Anwender entlang der gesamten Wertschöpfungskette vermitteln. Geplant sind dafür halbstündige Vorträge sowie Workshops, ein Get-together-Abend sowie Unternehmensbesichtigungen und eine Begleitausstellung. Zur Eröffnung vergibt der Carbon Composites e.V. seinen jährlichen Studienpreis. Der Call-for-Paper wird in wenigen Tagen eröffnet. Nähere Informationen unter: www.symposium-composites.com   Quelle: CCeV
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Fördermöglichkeiten im Bereich der transnationalen Zusammenarbeit in Europa (Di, 21 Nov 2017)
Der Wirtschaftsraum Augsburg befindet sich in der glücklichen Lage zu gleich vier Programmräumen des europäischen Kooperationsförderprogramms ‚INTERREG B‘ zugeordnet zu sein. Gefördert wird hier die transnationale Zusammenarbeit von Entscheidungsträgern aus Kommunen, Verbänden, Unternehmen oder Hochschulen in Form von Pilotprojekten. Auch die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH ist hier für unsere Region aktiv.   Ein Bericht unseres Praktikanten Adrian Wruck aus dem Geschäftsfeld Innovation und Technologietransfer: Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH eruiert laufend eine Beteiligung an INTERREG-Projekten, die für die Region und ihre Akteure Mehrwerte bieten könnten. Aktuell fungiert die Regio als ‚Observer‘ im Projekt S3-4Alp Clusters – Smart Specialisation with Smart Clusters , als assoziierter Partner der Bayerischen Forschungsallianz. Das Projekt beschäftigt sich mit Smart Specialisation Strategies (S3), einer Maßnahme der EU Kohäsionspolitik. Deren Fragestellungen lauten: „Wie können S3 benutzt werden, um den Innovationsprozess zu fördern und zu forcieren und wie können Firmenneugründungen über Clustergrenzen hinaus angeregt werden? Wie können S3 implementiert werden, um für Cluster Nachhaltigkeit und inklusives Wachstum zu generieren? Es besteht eine Wissenslücke innerhalb der Regionen bei der Integration der S3 und bei der Umsetzung von Maßnahmen, um KMUs übergreifend zu unterstützen. Auch die Ausrichtung auf die Strategien weiterer, z.B. auch räumlich angrenzender, Regionen ist begrenzt.   Genau das ist der Fokus des S3-4AlpCluster-Projekts. Das Projekt geht von einem Zwischenspiel zwischen S3 und Clustern aus und möchte zu einer stärkeren Innovationsfähigkeit in der gesamten Alpenregion beitragen. S3-4AlpCluster wird überregionale, koordinierte Projekte zwischen den verschiedenen Sektoren/Regionen implementieren und eine transnationale Cluster-Kooperation anregen. Ein Hauptziel ist es, die Rahmenbedingungen für Innovationen in der Alpenregion zu verbessern. Konkrete Arbeitsziele des Projekts sind: Entwicklung eines transnationalen Cluster-Aktionsplans, um eine cluster-basierte, übergreifende Kooperation zu erreichen Ein S3-basiertes Innovationsmodell zur Cluster-Entwicklung Ein voll synchronisiertes Schema hierfür Neue Unterstützungsdienstleistungen für Unternehmen validiert durch Pilot-Cluster Die S3-4AlpCluster-Gemeinschaft umfasst Clustermanager, Gründer, Akademiker und Politiker, und wird von öffentlichen weiterlesen ...
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